Der neue Look, IBM Planning Analytics und starke Partnerschaften – Jahresauftaktinterview mit Holger Gerhards Teil 2

von | 24.02.2021 | Insight GMC²

Im ersten Teil unseres Interviews haben wir über die aktuelle Situation, die neue Dringlichkeit von Business Intelligence und das Treffen von „Intelligenten Entscheidungen“ gesprochen. Und natürlich darüber, wie GMC² in das neue Jahr gestartet ist.

Maria Funk: Wie ich gesehen habe, erstrahlt GMC² seit Kurzem in einem neuen Look. Wie kam es dazu?

Holger Gerhards: Es war einfach an der Zeit! Nach über 15 erfolgreichen Jahren am Markt wollten wir unsere Kompetenz und unsere Unternehmenswerte mit einem neuen, zeitgemäßen Auftreten unterstreichen. Ein frischer Look sollte her.

GMC² wird jetzt großgeschrieben. Hat das etwas zu bedeuten?

Wir sind „groß“ geworden.

Meinst du erwachsen?

Ja, so ungefähr. Wir haben in den Jahren viele Erfahrungen gesammelt und sind dadurch stärker und fokussierter geworden. Groß zu werden hat für mich auch etwas mit Wachstum zu tun. Es bedeutet für mich auch ein Zusammenwachsen als Team, also intern sowie extern mit unseren Kunden und Partnern. Und natürlich ein „Über-sich-hinauswachsen“. Sich weiterzuentwickeln und Kompetenzen zu stärken, damit wir unseren Kunden innovative Lösungen anbieten können. Wir denken nicht nur mit, sondern auch voraus – das macht eine gute Partnerschaft für uns aus. Wir wissen, wie wir unsere Kunden und Partner noch erfolgreicher machen können. Und das tun wir – jeden Tag.

Und wie macht ihr eure Kunden erfolgreich?
Wir helfen zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Entscheidungen basierend auf validen Daten und passenden Kennzahlen zu treffen. Dafür bedarf es ganz klar BI und Analytics. Und hier kommen wir als Datenexperte ins Spiel. Wir unterstützen unsere Kunden dabei, die für sie passgenaue Lösung zu entwickeln. Hierbei wird das Geschäftsmodell in ein Datenmodell übersetzt. Wir kombinieren die Fachkompetenz unserer Kunden mit unserer technologischen Kompetenz. Das ist der Schlüssel zum Erfolg. Mit einer optimalen BI-Strategie werden dann ergebnisorientierte Analysen, Forecast, Planung, Reporting und Dashboarding mühelos möglich.
Auf welcher Technologie basiert eure BI-Plattform?
IBM Planning Analytics ist ganz klar unsere Nummer eins. Seit vielen Jahren nutzen wir diese Lösung aus Überzeugung. Unsere Kunden sind immer wieder begeistert von der Flexibilität und Performance. Es gibt viele Vorteile: der hohe Freiheitsgrad, einfache Szenarien-Modellierung und ein herausragendes Zusammenspiel mit Excel – Controllers Liebling. Bei den Themen Reporting und Dashboarding setzen wir zusätzlich auf die nahtlose Integration von Hi-Chart. Das Add-in ermöglicht es, Daten auch IBCS® konform darzustellen. Dadurch können die Entscheidungen in Planning Analytics auch visuell optimal unterstützt werden.
Egal, was unsere Kunden hinsichtlich BI und Data Analytics bewegt, in den letzten 15 Jahren haben wir im engen Schulterschluss immer die beste Lösung gefunden.
Du sprichst von „engem Schulterschluss“ und starken Partnerschaften mit euren Kunden. Was bedeutet das für dich? Wie definierst du Partnerschaft?
Partnerschaft heißt für mich Zusammenarbeit auf Augenhöhe und das Teilen gemeinsamer Werte. BI ist auch Vertrauenssache. Uns ist es wichtig, möglichst früh, – also vor Projektstart – zu erkennen, ob die Chemie stimmt: Passen die Lösung und Technologie, unsere Herangehensweise und wir gemeinsam als Team? Partnerschaft heißt auch Wertschätzung für die Erfahrung und Kompetenz des anderen. Unsere Kunden sind erfolgreiche Unternehmen. Absolute Experten auf ihrem Gebiet. Und wir auf unserem. Das Wort Sparringspartner wird sehr inflationär verwendet, aber ich glaube, das trifft es ganz gut. Und jeder weiß, was damit gemeint ist. Wir sind Ansprechpartner auf Augenhöhe. Wir stehen immer im engen Austausch mit unseren Kunden und das über alle Projektphasen hinweg. Das ist auch Teil unseres Training-on-the-solution-Ansatzes.
Kannst du das näher erläutern?
Training-on-the-solution heißt, dass unsere Kunden bei der Entstehung ihrer BI-Plattform stets eingebunden werden. Unsere Kunden müssen frühzeitig mit ihrer Lösung vertraut gemacht werden. Nur so sind sie in der Lage, je nach Wunsch und Interesse selbstständig die Grenzen auszureizen. Basierend auf den Unternehmensanforderungen können neue Ideen beispielsweise. bei Analysevorhaben so auch inhouse weiterentwickelt werden. Mit dem Training-on-the-solution-Ansatz sichern wir gezielten Wissenstransfer. Das schafft eine hohe Akzeptanz. BI-Projekte haben immer einen eigenen Spirit. So eine Lösung wird zum „Baby“ des Controllings oder der Unternehmenssteuerung. Und wir alle wissen, dass die Akzeptanz und Nutzungsbereitschaft maßgebend für den Projekterfolg sind.
Das stimmt. Und der Erfolg gibt euch recht. Danke dafür und ich freue mich schon auf den nächsten Teil unseres Interviews, wenn es um Herausforderungen und Hoffnung in der aktuellen Situation geht.

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